Fukushima: eine tickende Zeitbombe

Sehr interessante Dokumentation vom ORF mit relativ aktuellen Bilder und erschreckenden Tatsachen.

Was ich bis jetzt nicht wußte:

Die von den Arbeitern benützten und somit verstrahlten Schutzanzüge werden in eigens angefertigten Brennöfen verbrannt. Mit den daraus entstandenen Rückständen könnte man 28 olympische Schwimmbecken füllen.
Täglich sind 6.500 Arbeiter in der Anlage, die mehrmals täglich die Schutzkleidung wechseln müssen.

http://tvthek.orf.at/profile/Im-Brennpunkt/3084597/Im-Brennpunkt-Fukushima-Eine-tickende-Zeitbombe/13921214

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3 Kommentare

  1. Habe mir auf deinen Tip hin die Doku angesehen. echt unglaublich!! Vor allem die Aussage, dass es sich nicht! um einen Super Gau handelte, da ansonst ganz Japan zerstört worden wäre, zeigt erst das wahre Ausmaß! Und es muss echt schrecklich sein, seine Frau als Wasserleiche im Meer zu finden. Zum Glück echt unvorstellbar für mich…

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    • Oder der Mann, der nach 6 Jahren immer noch im Schutt nach seiner Tochter sucht … ganz zu schweigen von den Lecks, über die immer noch radioaktives Wasser ins Meer gelangt und es scheint niemanden wirklich großartig zu interessieren.

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      • Ja, natürlich. Wobei mich die Lecks nicht wirklich überraschen. Es ist eher die Mischung zwischen Sicherheit, Endlagerung, die Menge an verseuchten Wasser und die Unzugänglichkeit zum Radiaktor, dass ich so unbegreifbar schwierig empfinde. 40, 50 Jahre oder mehr … dann bin auch ich bereits ein alter Greis

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