TOLERANCE !! NOW !! weil es wurst ist woher man kommt und wie man aussieht !!

Conchita Wursts Traum wird wahr

2012 musste sich Conchita Wurst im österreichischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest den Trackshittaz geschlagen geben. 2014 wird ihr großer Traum wahr: Sie steht auf der ESC-Bühne.

Mit einer fulminanten Performance zieht Conchita gestern beim 2. Semifinale das Publikum in ihren Bann.

Im Finale am Samstag trifft Conchita Wurst auf Konkurrenz aus 25 Ländern – und gilt als Favoritin auf den Sieg. Sie geht mit der Startnummer elf ins Rennen.

Über Conchita Wurst:

Tom Neuwirth wuchs in der steirischen Marktgemeinde Bad Mitterndorf auf. Die Schaffung der Kunstfigur Conchita Wurst erklärt Neuwirth als Reaktion und Statement gegen Diskriminierungen, die er in seiner Jugend auf Grund seiner Homosexualität erfuhr. Sein Auftreten als Travestiekünstler soll Menschen zum Nachdenken „über sexuelle Orientierung, aber genauso über das Anderssein an sich“ bewegen, damit „es Jugendliche leichter haben – und zwar egal, aus welchem Grund sie anders als die anderen sind.“ Den Namen Conchita bekam er von einer Freundin aus Kuba und behielt ihn bei, den Nachnamen wählte er, „weil es eben ‚wurst‘ ist, woher man kommt und wie man aussieht“.

Foto: commons.wikimedia.org

 

 

 

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