Die Geschichte des Milchtrinkens ist ein Irrtum

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Foto: pixabay.com

oder besser gesagt eine Erfindung der Milchindustrie.

Das größte Missverständnis rund um Milch ist, dass sie hilft, Osteoporose vorzubeugen. Da der Kalzium-Gehalt in unserem Körper mit dem Alter sinkt, wird uns angeraten, viel Milch zu trinken. Aber das ist ein großer Fehler. Das Trinken von zu viel Milch erzeugt eigentlich Osteoporose.

Es wird gemeinhin geglaubt, dass das Kalzium in der Milch besser absorbiert wird als das Kalzium in z.B. kleinen Fischen, aber das ist nicht völlig wahr. Die Kalzium-Konzentration im menschlichen Blut beträgt normalerweise 9-10mg. Wenn Sie jedoch Milch trinken, steigt die Kalzium-Konzentration im Blut plötzlich. Obwohl das auf den ersten Blick so aussieht, als ob sehr viel Kalzium absorbiert wird, hat dieser Anstieg im Blut seine Nachteile. Wenn die Kalzium-Konzentration im Blut plötzlich ansteigt, versucht der Körper, diese abnormale Situation auszugleichen, indem Kalzium über die Nieren in den Urin ausgeschieden wird.

In anderen Worten: wenn man wegen Kalzium Milch trinken, bewirkt das das ironische Gegenteil, nämlich eine verringerte Kalzium-Konzentration im ganzen Körper. Alle vier Länder, die Milch am meisten konsumieren — Amerika, Schweden, Dänemark und Finnland — haben die meisten Fälle von Hüftfrakturen und Osteoporose.

Die Milch einer anderen Spezies ist für den Menschen nicht gesund.

Einen interessanten Beitrag dazu gibt es auch im Video „Gabel statt Skalpell: Gesünder leben ohne Fleisch 2/2“ ab 14:00:
http://tvthek.orf.at/program/Treffpunkt-Medizin/3084273/treffpunkt-medizin/7635071

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