Rote Karte für grünen Tee? Wie stark sind Lebensmittel aus Japan radioaktiv belastet?

GEDSC DIGITAL CAMERA
Foto: netzfrauen.org

Die Aufnahme von Radionukliden (radioaktive Atomsorten), wie Cäsium-137, über Nahrungsmittel stellt nach einem Atomunfall wie in Fukushima oder in Tschernobyl langfristig die größte Gefahr für die Gesundheit der Menschen dar. Dennoch sollen ab Ende März 2014 die Einfuhrbedingungen aus Japan gelockert werden.

Grüner Tee gilt als gesund und belebend. Aber kann man Grüntee, der meist aus Ostasien kommt, nach der Atomkatastrophe von Fukushima noch trinken? Diese Frage wird oft von unseren LeserInnen gestellt. Auch fast drei Jahre nach Ausbruch der Katastrophe kommt es im Havarie-Reaktor von Fukushima immer wieder zu schweren Zwischenfällen und am japanischen Pannen-Atomkraftwerk Fukushima wird eine zunehmende Strahlung registriert.

Drei Jahre nach Fukushima müssen wir uns fragen, ob man Produkte aus Japan ohne Bedenken essen kann. Und wie hoch sind die Grenzwerte? Werden die Lebensmittel aus Japan ordnungsgemäß kontrolliert? Wir haben uns auf die Spurensuche begeben und machen es am „grünen Tee“ deutlich.

weiterlesen auf netzfrauen.org

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s